| Beschreibung | Menge | Einzelpreis | Gesamt |
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- Gesamtbetrag
- 0 €
Anzahlung von 30 % bei Auftragserteilung: 0 €
Dieses Angebot ist 30 Tage gültig. Die bei Auftragserteilung geleistete Anzahlung wird mit der Schlussrechnung verrechnet.
Ein klares, professionelles Angebot in zwei Minuten: Wählen Sie die Art des Shootings, passen Sie Positionen und Preise an und laden Sie das Angebot als PDF herunter oder senden Sie es aus Pelli, damit Ihr Kunde es online annimmt.
| Beschreibung | Menge | Einzelpreis | Gesamt |
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Anzahlung von 30 % bei Auftragserteilung: 0 €
Dieses Angebot ist 30 Tage gültig. Die bei Auftragserteilung geleistete Anzahlung wird mit der Schlussrechnung verrechnet.
Ihr Kunde nimmt es online an, Sie stellen die Anzahlungsrechnung und liefern dann die Galerie, alles an einem Ort. Das Angebot wartet in Ihrem Konto.
Ein gutes Angebot vermeidet Missverständnisse vor dem Shooting und ist die Grundlage für Vertrag und Rechnung. Das sollte darin stehen.
Name oder Firma, Anschrift, E-Mail und Ihre Steuernummer oder USt-IdNr. Beim Kunden: Name und Anschrift, bei Unternehmen die vollständige Firmierung.
Trennen Sie Aufnahme, Bildbearbeitung, Optionen (Album, Zweitfotograf, Abzüge) und Fahrtkosten. Nennen Sie die Stunden vor Ort und die Anzahl der gelieferten Fotos: Das verhindert das „Ich dachte, das sei inklusive“.
Einzelpreise und Nettosumme, dann Umsatzsteuer und Gesamtbetrag. Privatkunden nennen Sie den Gesamtpreis inklusive Umsatzsteuer. Als Kleinunternehmer weisen Sie auf § 19 UStG hin und nennen einen einzigen Betrag.
Nennen Sie die Höhe der Anzahlung, oft 30 %, und wann der Rest fällig ist. Legen Sie fest, ob und unter welchen Bedingungen die Anzahlung bei einer Absage erstattet wird.
Ein Angebot bindet Sie, solange die Frist läuft: 30 Tage sind üblich. Danach können sich Preise und Verfügbarkeit ändern, und das Angebot sagt das klar.
Mit Datum und Unterschrift des Kunden wird aus dem Angebot eine gegenseitige Verpflichtung. In Pelli nimmt Ihr Kunde es online an, direkt im Browser.
Die Vorlage passt sich an die oben gewählte Art des Shootings an. Was Sie jeweils nicht vergessen sollten:
Ein Paket nach Zeitumfang (Getting Ready, Trauung, Feier), die Anzahl der gelieferten Fotos, Optionen (Zweitfotograf, Verlobungsshooting, Album) und Fahrtkosten über einen festen Umkreis hinaus. Eine Anzahlung von 30 % sichert den Termin.
Eine Shooting-Pauschale mit einer festen Anzahl bearbeiteter Fotos, dann ein Preis pro zusätzlichem Foto. Planen Sie bei Neugeborenen-Shootings Zeit für den Aufbau und eine aufwendigere Bearbeitung ein.
Nettopreise, eine Anzahl von Personen oder Stunden und vor allem eine eigene Position für Nutzungsrechte mit Nutzungsart, Dauer und Gebiet: Unternehmen fragen danach.
Ein Preis pro Objekt nach Größe, die Anzahl der Fotos, Optionen (Drohne, Aufnahmen zur blauen Stunde) und eine kurze Lieferzeit: Makler brauchen die Bilder schnell.
Ein Preis pro Produkt oder pro Foto, der Hintergrund, das Freistellen und die Formate, die der Shop braucht. Die Nutzungsrechte für den Onlineshop kommen in eine eigene Position.
Mode, Sport, Food, Tiere: Das Prinzip bleibt gleich. Schlüsseln Sie Ihre Zeit auf (vor Ort, Bearbeitung, Vorbereitung) und ergänzen Sie, was für den Auftrag typisch ist.
Vorgeschrieben ist es nicht, aber dringend zu empfehlen: Es legt Preis, Leistungsumfang und Bedingungen vor dem Shooting fest. Nimmt der Kunde es an, ist der Vertrag zu diesen Bedingungen geschlossen.
So lange, wie Sie es hineinschreiben: 30 Tage sind bei Fotografen üblich. Nach Ablauf der Frist sind Sie weder an Ihre Preise noch an den Termin gebunden. Ohne Frist ist unklar, wie lange Sie gebunden sind; ein konkretes Datum schafft Sicherheit.
Das legen Sie fest, aber schriftlich. Viele Fotografen behalten die Anzahlung bei einer Absage ein, weil sie für den Termin andere Anfragen ablehnen. Bei Privatkunden müssen Stornoregeln in AGB angemessen sein: Eine Pauschale darf den zu erwartenden Schaden nicht übersteigen, und der Kunde muss einen geringeren Schaden nachweisen dürfen. Lassen Sie Ihre Klausel im Zweifel prüfen.
Senden Sie es aus Pelli: Ihr Kunde öffnet es im Browser, nimmt es an, indem er seinen Namen eintippt und das Häkchen zur Zustimmung setzt, und Sie werden benachrichtigt. Die Anzahlungsrechnung erstellen Sie dann direkt aus dem unterschriebenen Angebot.
Nur wenn Sie das vorher ankündigen, etwa wenn es eine Ortsbesichtigung oder ein langes Gespräch erfordert. Nach dem BGB ist ein Kostenanschlag im Zweifel nicht zu vergüten, und in den allermeisten Fällen ist das Angebot eines Fotografen kostenlos.
Online angenommene Angebote, unterschriebene Verträge, Rechnungen mit Online-Zahlung und Auslieferungsgalerien: Pelli bündelt Ihre gesamte Kundenbetreuung.